Keep Calm And Let Karma Finish It

Als ich so langsam meine Yogaroutine für mich gefunden hatte und dachte angekommen zu sein, alles geregelt, wohlwissend wo ich hinmöchte, was ich brauche, was ich will – wusste ich auf einmal… gar nichts mehr. 

Was blieb, war meine Yogaroutine, meine Praxis. Doch irgendwie nicht mehr ganz so klar…

Was war geschehen? Ich war zu schnell unterwegs. Habe in Gedanken schon alles gebaut, Träume, Wünsche, Visionen – habe geschrieben, habe unterrichtet, habe meine Herzenssachen weitergegeben. 

Aber irgendwie nur im Kopf – da war alles schon mehr als fertig und ich habe irgendwie den Weg überrannt, überhaupt erstmal anzufangen.

Also alles auf Anfang. Etwas gefrustet stöberte ich in der Buchhandlung durch die Yoga- und Achtsamkeitsabteilung und stieß auf die Karma Kärtchen – „GOOD VIBES ONLY“. „Klar!“, dachte ich. Warum nicht gleich so.

Gekauft und zuhause eine Meditationsrunde eingelegt. In regelrechter Andacht habe ich dann mein Kartenblatt gemischt. Wie ein Kartenspieler die Karten im Halbmond ausgestrichen und mit geschlossenen Augen meine Hand über das Deck gleiten gelassen.

„Das Gefühl zeigt dir, welche Karte zu dir gehört.“

Meine Karte: „Ab ins Grüne“

Dazu dann folgender Rat: „Manchmal ist eine Pause vom Alltag alles, was du brauchst. Steig aus dem Hamsterrad aus, fahre irgendwo aufs Land, lass deine Seele baumeln und schalte die Welt auf Pause!

Ich dachte zuerst, ich bekomme etwas wie „Du bist auf dem richtigen Weg“, „Let your light shine“, etc.

Nö, ich sollte ins Grüne. Das war in der Tat eine perfekte Karte. Denn im tieferen Sinne ging es bei mir ums loslassen, ums entschleunigen, die Welt zu betrachten, mich sehen und was um mich herum ist.

Seitdem sind meine Karma-Kärtchen immer mal wieder an meiner Seite und ich zelebriere es immer noch mit einer gewissen Andacht 😀 und auch in meinen Yogakursen finden die Kärtchen hier und da mal den Weg.

Ich finde sie unheimlich praktisch, denn neben den liebevoll gestalteten Kärtchen und Wegweisern, dienen sie auch einfach dazu, sich immer mal wieder intensiver Zeit für sich selbst zu nehmen, sich mit der momentanen Situation auseinanderzusetzen und den Blick nach Innen zu richten.

Für mich ein tolles Helferlein. 

Wenn dich die Achtsamkeits-/Karma Kärtchen interessieren, habe ich hier einmal den Link zu meinen.

Es gibt aber viele verschiedene. Du wirst dein Deck schon finden. 🙂

Mattenliebe Matilicious Yogamatte

That’s Yogalicious


Ich bin ja immer wieder erneut begeistert, was es heutzutage an Yogamatten gibt. Ich werde es auch nicht müde, meine Füße und Hände immer mal wieder auf eine neue Matte zu bringen.

Durch meine eigene Praxis auf den Matten, ist es mir möglich euch Empfehlungen auszusprechen.
Denn ich bin davon überzeugt, dass genauso wie die eigene Praxis ganz individuell ist, so ist auch die Vorliebe für Yogamatten ganz individuell.
Vielleicht auch je nachdem, wo du dich im Yoga und mit deiner Praxis gerade befindest.

Es gibt wohl bestimmt so viele verschiedene Matten wie Yogastile selbst.
Ich persönlich mag es zu 80% meiner Praxis weich und gemütlich, aber mit einem sicheren und festem Stand.
So haben sich die Hybrid-Matten, eine Kombination aus Yogamatte mit einer Mikrofaseroberfläche, die zum Beispiel ein Handtuch ersetzt, in mein Herz gebahnt.

Eine dieser Matten, habe ich vor ein paar Wochen von Matilicious Yogamats bekommen. Sie bestehen aus einer Basis aus nachwachsendem Naturkautschuk in Verbindung mit einer dünnen Mikrofaserschicht. 

Sobald die Yogapraxis etwas schweißtreibender wird, wirkt die Mikrofaseroberfläche wie ein Handtuch und gibt dir den optimalen Halt in den Asanas. Für dein Savasana bist zu auch hier ganz angenehm gebettet, durch eine samtweiche Oberfläche und einer optimalen Mattendicke.

Die Matten gibt es in drei Designs und einmal als Variante der Studio-Yogamatte oder in dünner als Reisematte.


Wenn du etwas mehr darüber erfahren möchtest, stelle ich dir hier einmal den Link vor.


So, ich schwing mich dann selbst mal auf meine Matte.

Namaste
Ina

Das Produkt wurde mir vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Der Inhalt des vorangegangenen Blog-Eintrags basiert auf meiner eigenen Erfahrung mit dem Produkt und wurde mir durch den Hersteller nicht vorgegeben.

Yogahosen Niyama Sports Barbados

Wenn ich mich recht erinnere, war meine erste gute Yogahose eine von Niyama Sports.

Ich hatte mich auf anhieb in die liebevoll gewählten Designs verliebt.

Was mich bei vielen Yogahosen oft genervt hat, war, dass sich in Übungen mit Vorbeugen zum Beispiel der vordere Hosenbund immer extrem umgeschlagen hat – ich war oft abgelenkt, da ich dann die Hosen erst einmal wieder in die richtige Position ziehen musste.

Anders bei den Hosen von Niyama Sports. Angezogen und die Hose sitzt – dort, wo sie sitzen soll. Kaum ein verrutschen oder umschlagen des Bundes. Jedenfalls nicht in dem Maße, dass es mich stört.

Ein weiterer Pluspunkt, Niyamas schmeicheln der Figur 😉
Das Material aus 80% Polyester und 20% Elastan wirkt figurformend und verbessert die Konturen.

Bis heute habe ich über die Zeit eine stolze Sammlung an Niyamas in meinem Yogahosen-Repertoire und trage sie immer wieder gerne.

„Niyamas“ sind übrigens Richtlinien, wie wir mit uns selbst umgehen. Und daran erinnert uns Niyama Sports in jeder Hose mit:

„I am Beautiful“

in den vorderen Bund gedruckt.

Fazit: Für die Hosen von Niyama Sports kann ich, was die Qualität und den Spaß an wundervollen Designs betrifft, eine große Empfehlung aussprechen.

Natürlich hat eine hohe Qualität aber auch ihren Preis. Wenn ihr euch für das Design im Bild interessiert, hier einmal der Link .

Das Produkt wurde mir vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Der Inhalt des vorangegangenen Blog-Eintrags basiert auf meiner eigenen Erfahrung mit dem Produkt und wurde mir durch den Hersteller nicht vorgegeben.